Handy orten mit google konto

Nun geht es in Sachen Sicherheit schon einmal los: Nutzer müssen hier einmal ihr Passwort eingeben. Ist der Account mit einer Zwei-Faktor-Authentifikation geschützt, so muss auch der Code eingegeben werden. Ihr könnt den Code nur auf dem Smartphone empfangen?

Wie dürfen wir Dich bei Nachfragen kontaktieren?

Deshalb immer daran denken, dass ihr entweder ein zweites Auth-Gerät habt oder eben den Sicherheitscode digital oder ausgedruckt, der bei der Einrichtung auf jeden Fall angeboten wurde. Befindet man sich am eigenen Rechner und hat diesen in der Vergangenheit autorisiert, so werden keine Codes fällig. Viele der Optionen sind sicherlich selbsterklärend. Ein Anruf lässt das Smartphone klingeln, selbst wenn es lautlos gestellt ist. Ideal, wenn man es sucht und nicht davon ausgeht, dass es verloren gegangen ist oder gestohlen wurde.

Ebenfalls ist ein Sperren des Smartphones möglich, hier kann man noch optional dem Finder eine Nachricht und eine Telefonnummer mitgeben. Und — das obligatorische Löschen fehlt natürlich auch nicht. Hat man gelöscht, dann wird es mit der Ortung natürlich auch nichts mehr, ist also nur eine echte Notfall-Option. Hier hat man selbstverständlich nicht so viele Optionen, denn die Dienste und das System von Apple sind logischerweise anders aufgebaut und lassen den Zugriff so direkt nicht zu. Google gibt hier den Tipp, dass man sich anrufen kann, aber auch das Abmelden an den einzelnen Google-Apps ist möglich.

Hier muss man Apple einiges zugute halten, aber auch kritisieren. Die iCloud-Funktionen sind klasse. Apple war bereits vor Google dabei, diesen Lokalisierungsservice anzubieten, inklusive Fernlöschung und auch die Gerätesperre nach Löschung ist schon länger unter iOS zu finden als unter Android. Wir haben oben gelesen, dass man bei aktivierter Zwei-Faktor-Authentifizierung das Smartphone nur sperren, orten oder löschen kann, wenn man am autorisierten Rechner sitzt oder Codes vorweisen kann, die einen Nutzer verifizieren.

Anders bei Apple.

[Deutsch] verlorendes Android Handy Orten/Sperren/Löschen

Bis Ausnahme einer Funktion. Find my iPhone. Hier kommt jeder Nutzer rein, der Nutzernamen und Passwort kennt. Und das kann eben für viele doch ein Problem sein, denn hier kann das Smartphone geortet werden — im schlimmsten Fall sogar gelöscht. Geht für mich am Sinn einer 2FA ein bisschen vorbei. Hier darf man sich jetzt streiten, ob es nicht toll ist, dass man auch ohne Backup-Code schnell agieren kann — eben genau anders als bei Google. Dies also zu den neuen Optionen im Google-Konto.

Mmmhhh, ich habe keine Ahnung wovon hier gerade geschreiben wird, habe bis jetzt drei Berichte zurück geklickt und habe die Stelle nicht gefunden. Ich frage mich ja immer noch wann man endlich veraltete, bzw. Ein Punkt, den vermutlich viele nicht wissen und nicht bewusst ist: sofern bereits eine Displaysperre vorhanden ist, kann man die Option zumindest bei Google zum Sperren, bzw. Ändern, wie es früher möglich war, nicht mehr verwenden, sollte man mal seine Displaysperre vergessen.

Man ist auf gut deutsch gesagt ziemlich aufgeschmissen, wenn man es aus welchen Gründen mal vergessen sollte. Lohnen sich da eigentlich noch externe Apps wie z. Cerberus oder Prey Anti-Diebstahl?

Android-Smartphones aus dem Google-Konto entfernen

Was könnt ihr empfehlen? Was ist wenn ich unterwegs bin, ich mein Gerät verloren habe oder es gestohlen wurde, und weder Zweitgerät dabei habe das für 2FA autorisiert ist, noch die Sicherheitscodes? Dann gucke ich dumm aus der Wäsche. Sascha Gerade dieses Szenario ist doch üblich.

Smartphone suchen

Du bist unterwegs und dir wird irgendwo auf Reisen, im Zug, im Hotel oder so das Smartphone oder die ganze Tasche geklaut. Oder du lässt es irgendwo liegen. Mehr Macht über die Berechtigungen von Apps habt ihr im Einstellungsmenü. Dort gibt es für jede installierte App eine Palette an Berechtigungen, die sich per Schieberegler an- oder abschalten lassen.

Besonders nutzerfreundlich ist das aber nicht gestaltet. Ihr könnt nämlich nicht per Knopfdruck alle App-Berechtigungen auf ein Minimum reduzieren, sondern müsst jede installierte App einzeln überprüfen. Seid ihr zum Beispiel mit eurem Google-Account im Browser angemeldet, darf der Konzern all eure Suchanfragen auswerten.

Dabei entsteht eine Liste mit Interessen, die Dutzende Einträge umfassen kann.

Google-Konto

Je nach Surfgewohnheiten ist euer Werbeprofil mehr oder weniger ausführlich. Euer persönliches Werbeprofil könnt ihr unter diesem Link checken. Dass Google so ein Werbeprofil überhaupt erstellt, lässt sich nicht abschalten. Wohl aber, ob ihr auf Grundlage des Profils personalisierte Werbung erhaltet. Weitere Tipps für anonymes Browsen findet ihr hier. Diese Funktion ist ebenso praktisch wie riskant: Google hilft euch dabei, euer Android-Gerät zu finden, wenn ihr es verlegt oder verloren habt.

Es genügt Passwort des mit dem Handy verknüpften Google-Accounts, schon lässt sich das Gerät orten, sperren oder löschen — zumindest, wenn es eingeschaltet ist.


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Der Vorteil: Wenn das Handy plötzlich weg ist, seid ihr für diese Funktion möglicherweise sehr dankbar. Der Nachteil: Wenn jemand das Passwort eures verknüpften Google-Accounts herausfindet, kann er oder sie euch permanent orten und per Knopfdruck eure Daten löschen. Das Szenario ist gar nicht unwahrscheinlich. Es würde schon reichen, wenn ihr euch an einem PC mit eurem Google-Account anmeldet, etwa um Mails zu checken, und den Logout vergesst. Dann kann jeder Nutzer, der nun im Browser den Link des Ortungsdiensts aufruft, auf euer Handy zugreifen.

Neue Funktionen

Letztlich muss wohl jeder entscheiden, ob sich "Mein Gerät finden" lohnt. Die Funktion ist ab Werk aktiv. Backups können nützlich sein, etwa wenn euer Handy kaputt ist und ihr wichtige Daten retten wollt. Im besten Fall hilft euch das Backup dabei, die Einstellungen und Dateien eures alten Handys auf ein neues zu übertragen. Andererseits kopiert ihr mit einem automatischen Backup wahrscheinlich mehr Daten auf fremde Server, als euch lieb ist.

Auch die Menüs unserer beiden Testgeräte sahen unterschiedlich aus. Android macht es Nutzern also nicht einfach, die Backup-Einstellungen zu verstehen. Wenn ihr immer genau wissen möchtet, welche eurer Daten gerade auf fremde Server kopiert werden, schaltet ihr automatische Backups dieser Art besser ganz ab. Wirklich wichtige Dinge wie Kontakte oder Fotos lassen sich auch manuell sichern und dann auf einer separaten Festplatte speichern. So gibt es etwa die Funktion "Meine Aktivitäten", die Google wie folgt beschreibt: "Entdecken Sie Dinge wieder, die Sie schon einmal gesucht, gelesen oder angesehen haben".

In anderen Worten: Android führt haargenau Buch darüber, was ihr tut. Ihr könnt also auf die Minute genau nachschlagen, welche Bushaltestelle ihr etwa vor drei Jahren mit Google Maps gesucht habt oder welches YouTube-Musikvideo ihr euch letzten Sommer immer wieder gegönnt habt. Es muss wohl jeder für sich entscheiden, ob das "Wiederentdecken von Dingen" so viel Tracking wert ist.

How-To Geek, September , abgerufen am CNET, In: Google Apps Updates Blog. BGR, April , abgerufen am In: Google Security Blog. Oktober , abgerufen am In: The Sydney Morning Herald.


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Google weiß, wo Nutzer wohnen

Süddeutsche Zeitung, Android Police,

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